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Baltikum Reisen -

Canal du Midi – le Canal Royal
Buchungsnr. - DNV/ FZICM


Individuelle Radreise am schönsten Kanal Südfrankreichs entlang

Unzweifelhaft ist der von Ingenieur Pierre-Paul Riquet erbaute Canal du Midi in Südfrankreich der schönste Kanal Europas. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 250 Kilometer und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und durch Orte, wo die Zeit noch immer stillzustehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem Sie auf dem alten Treidelpfad unter Pappel und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfahren, durch Weinberge, verträumte Dörfer und herrliche Natur.

Liebhaber von Kunst und Kulter werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalat und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen römischen Speicheranlagen. Zum Reiseende sehen Sie in Carcassonne noch die mächtigste mittelalterliche Doppelwehranlage Europas.

Mit drei Tagen Verlängerung gelangen Sie bis nach Toulouse, die rosa Stadt an der Garonne, womit Sie den ganzen Canal du Midi erradelt haben. Ferner entdecken Sie den ersten künstlich angelegten Stausee der Welt, den ebenfalls Riquet anlegen ließ, um den Canal du Midi ganzjährig mit Wasser zu versorgen. Zusammen mit dem Canal du Midi zählt er heute zum UNESCO-Welterbe.

Die Radtour, geeignet auch für ungeübtere Fahrer,  da sie überwiegend durch flaches Gelände führt, ist nicht zuletzt auch eine kulinarische Reise, auf der die abwechslungsreiche und hervorragende südfranzösische Küche die Herzen von Liebhabern der Gaumenfreuden höher schlagen lässt.





Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Individuelle Anreise nach Sète. Je nach Anreise haben Sie Zeit, die quirlige Hafenstadt zu erkunden.

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2. Tag Sète - Cap d'Agde (ca. 4o km)

Nach dem Frühstück erfolgt die Begrüßung durch einen Mitarbeiter, Sie erhalten Ihr Rad und die Reiseunterlagen. Auf Sandstraßen und Feldwegen radeln Sie ins griechische Agde und weiter zu Ihrem Übernachtungsort Cap d'Agde, einem Stadtteil an der Mittelmeerküste. Cap d'Agde kann sich rühmen, den größten Yachthafen Europas zu besitzen.

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3. Tag Cap d'Agde - Béziers (ca. 35 km)

Auf einsamen Wegen und Straßen gelangen Sie durch Pinienwälder zur Mündung des Hérault. Am Canal du Midi entlang erreichen Sie Béziers. Hier sollten Sie sich Zeit nehmen, um die schöne Altstadt , die Kathedrale St. Nazaire und die römische Brücke zu bewundern.

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4. Tag Béziers - Narbonne (ca. 45 km)

Sie verlassen Béziers, eine Kanalbrücke führt Sie über den Fluss Orb und vorbei am Schleusenwerk Fonsérans.  Am Canal du Midi entlang gelangen Sie nach Capestang, einem netten Dorf mit einer Kirche aus dem 14. Jh. und Schloss. Die Weiterfahrt führt durch Weinberge nach Narbonne. Je nach Ankunftszeit können Sie schon die ersten Erkundungen in der Stadt machen. Interessant ist  u.a. das römische Horreum, ein in den Boden eingelassener Kornspeicher.

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5. Tag Narbonne - Homps (ca. 45 km)

Bevor Sie Ihre Fahrt fortsetzen, sollten Sie weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt am Canal de la Robine wie die Kathedrale Saint Just, eine der höchsten Kathedralen Frankreichs,  den Erzbischofspalast und die historische Brücke besichtigen. Am Canal du Midi entlang erreichen Sie schließlich Ihr Tagesziel Homps, ein altes galloromanisches Dorf.

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6. Tag Homps - Carcassonne (ca. 45 km)

Ihre Reise nähert sich dem Ende, die letzte Etappe führt am Canal du Midi entlang und auf kleinen Sträßchen nach Carcassonne. Hier sehen Sie die mächtigste Doppelwehranlage Europas. Die restaurierte Altstadt wurde 1997 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Sehenswert sind die alte Brücke, die Basilika Saint Nazaire, das Stadttor Narbonaisse, um nur einige zu nennen.

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7. Tag Rückreise

Wer die Verlängerung nach Toulouse nicht gebucht hat, tritt per Bahn oder Bustransfer die Rückreise nach Sète an. Zusatznächte in Carcassonne oder Sète sind möglich.

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Verlängerung

7. Tag:  Carcassonne - Castelnaudary (ca. 50 km)
Am Canal entlang und durch einige kleine Dörfer erreichen Sie die „Stadt des Cassoulet" Castelnaudary, die Welthauptstadt dieses berühmten Bohneneintopfs. Die Zubereitung ist streng geregelt, die Zutaten kommen alle aus der näheren Umgebung. Wer Interesse an schönen Töpferwaren hat, wird hier sicher auch fündig.

8. Tag: Castelnaudary - Stausee St. Férréol (ca. 45-55 km)
Auf kleinen Nebenstraßen mit ein paar kleinen Steigungen gelangen Sie zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jh., dem Stausee St. Férréol, erster Stausee der Welt! Anschließend radeln Sie zur Bastide Revel mit einer der schönsten Markthallen aus dem Mittelalter. Zurück nach Castelnaudary führt Ihr Weg wieder auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal entlang.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse (ca. 55 km)
Ihr Weg führt Sie ständig am Canal du Midi entlang über Avignonet-Lauragais und Villefrache-de-Lauragais nach Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne. Zahlreiche Bauwerke - wie z.B. das Rathaus - sind aus roten Ziegelsteinen, je nach Lichteinfall leuchten sie rosa. Besichtigen Sie eine der schönsten Kirchen Südfrankreichs, die romanische Basilika Saint-Sernin. Im gotischen Dominikanerkloster Les Jacobins werden die Gebeine des Hl. Thomas von Aquin aufbewahrt, einem der bedeutendsten katholischen Kirchenlehrer und Theologen des Mittelalters.

10. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück treten Sie per Zug oder Bus die Rückreise an. Gerne buchen wir Ihnen Verlängerungsnächte in Toulouse oder Sète.

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Canal du Midi / Frankreich


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Den genauen Streckenverlauf entnehmen Sie bitte der Reisebeschreibung. Abweichungen können möglich sein.
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